













In der Kinderstadt 2026 - Ein Totholzaboretum - ein Haufen Holz vom Ast zum Zweig - zum Bauen und Erforschen - die Station NATURHOLZ
Im natürlichen Kreislauf von Entstehen und Vergehen spielen tote Hölzer eine wichtige Rolle. Zum einen stellen sie einen besonderen Lebensraum für zahlreiche Tiere, Insekten und Pilze dar. Zum anderen sorgt ihr Zersetzungsprozess für neue Humusbildung und bildet damit die Voraussetzung dafür, dass sich Pflanzen weiter entfalten können. Leider verschwindet dieser Lebensraum zunehmend, denn Gärten, Parks und andere Freiräume sollen „aufgeräumt“ aussehen.
Auch im Rahmen der Kinderstadt 2026 wollte die Stiftung AlltagForschungKunst Kinder wieder dazu ermutigen mit Totholz zu arbeiten.
Dabei sollen:
1) Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Totholz erprobt werden.
2) Ein Bewusstsein für natürliche Vorgänge und die besondere Rolle von Totholz geschaffen werden. Die erstellten Totholzgebilde werden in der Folge weiter beobachtet und ihre Qualitäten als Lebensräume erforscht.
Für die Umsetzung des Projektes konnten wir wieder den Künstler und Bühnenbildner Timo von Kriegstein gewinnen und so an die Arbeit von 2024 anknüpfen.
Alle Bilder ©Timo von Kriegstein













