Über die Stiftung

Die Stiftung AlltagForschungKunst möchte nachhaltiges, lebendiges Leben befördern. Sie befasst sich mit lebensweltlichen Fragen und bearbeitet sie in Projekten in transdisziplinären Zusammenspiel von Alltag, Forschung und Kunst. Dabei ist der räumliche Blick von besonderer Bedeutung. Raum wird als ein Geschehen begriffen, eine immer bewegte Natur, zu der Menschen mit ihrem Denken, Fühlen und Tun gehören. Ihre AkteurInnen begeben sich deshalb zuhörend, verstehend, entwerferisch und experimentell unmittelbar in örtliche Geschehen. Sie arbeiten mit partizipativen künstlerischen, wissenschaftlichen und alltäglichen Herangehensweisen – oft perfomativ experimentell. So entstehen tiefe Erkenntnisse. Transformation wird befördert.

Die Stiftung ist eine operative Stiftung. Projekte werden in Eigenregie entwickelt und durchgeführt. Darüber hinaus kooperiert sie mit Projektpartnern.

Die Stiftung AlltagForschungKunst ist treuhänderisch bei der Patriotischen Gesellschaft, Hamburg angesiedelt. Der Treuhänderin obliegt die Verwaltung und die Überprüfung der Wahrung der Gemeinnützigkeit. Der Vorstand der Stiftung entscheidet über die inhaltliche Arbeit und bearbeitet Projekte der Stiftung.

Die Patriotische Gesellschaft von 1765 ist eine alte, verlässliche Institution, der wir gerne vertrauen. Sie engagiert sich für Hamburg zur gesellschaftlichen Teilhabe, zur Bildung, zur Kunst und zu „nützlichem“ Gewerbe und greift dabei immer wieder Raum-bezogene Themen auf. Sie ist damit der Stiftung nah, ist traditionsreich und modern zugleich, sodass wir hoffen, uns gemeinsam in zukünftig wichtige Felder begeben zu können und uns einzumischen.

 

 
Postkarte aus Tegelsbarg
Tegelsbarger Geschichten
Timm Ohrt

Forscherstühle
Kolleg 2019 im Stiftungshaus